Die WohnZone

In der zukünftigen Wohnzone soll das Neben- und Miteinander vielfältiger Wohnformen ermöglicht werden und so unterschiedliche individuelle Lebensentwürfe Platz finden.

Es soll verschiedene und flexible Wohntypen und Wohnungsgrössen geben. Dies lässt eine breite Durchmischung von Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und mit unterschiedlichen Bedürfnissen zu. Beispielsweise befinden sich Singlewohnungen neben Familienwohnungen und Wohnateliers, Alterswohnungen neben Wohnungen für Menschen mit speziellen Bedürfnissen, oder Gästewohnungen neben Wohngemeinschaften. Angedacht sind auch flexible Nutzungen einiger Räume, so dass diese, je nach Bedarf, temporär beispielsweise als Arbeitsplatz oder Treffpunkt verwendet werden könnten.

Es soll bezahlbarer Wohn- und Lebensraum zur Verfügung gestellt werden.
Durch geteilte Infrastrukturen und Räume können individueller Wohnbedarf- und Kosten reduziert werden. Geteiltes fördert gleichzeitig auch gemeinschaftliche Aktivitäten und Austausch. Gemeinsam genutzte Besucherwohnungen ersetzen beispielsweise das private Gästezimmer. Oder ein gemeinschaftlich betriebenes Lebensmitteldepot tritt an die Stelle der individuellen Vorratskammer.
Verschiedene Wohngenossenschaften können in der WohnZone ihre Visionen vom gemeinsamen Wohnen entwerfen und umsetzen.

Die WG Klybeck und die WG Zimmerfrei sind die ersten Interessentinnen, die ein Generationenwohnprojekt (Neubau) realisieren möchten.